Texte über Gott und die Welt

vermischt mit

Bildern

aus dem Nachlass von

Mechthild Motsch von Freydorf

Ausgewählt und bearbeitet von
Richard Motsch, Susanne Zouyène und Ylva Schuberth

Vorwort

Das Heft setzt meine Beschäftigung mit Hinterlassenschaften aus der Familie und mit eigenen Aufzeichnungen fort. Vorangegangen sind die Broschüren: Feldpost 1939 bis 1943 (2014, 249 Seiten), Jahrgang 1900 (2015, zwei Bände, 570 S.), Kurze Texte zum Frieden (2015, 50 S.) und Zum Frieden im 21. Jahrhundert (2016, 25 S.). Weitere sollen folgen.

Mechthild Motsch von Freydorf (1906–1997) ist eine der Töchter der Malerin Clara Johanna
Ris (1871–1946), die sie zum ‘Hinschauen’ und zum akademischen Zeichnen ermunterte. Sie studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, unter anderem bei Professor Georg Scholz (1890–1945). Ihr künstlerischer Nachlass umfasst rund tausend Werke, deren stilistische Spannbreite sich von der Neuen Sachlichkeit bis zur Lyrischen Abstraktion erstreckt. Thema und Bezugspunkt sind stets ihre unmittelbare Gegenwart und Umgebung.

Die Künstlerin Susanne Zouyène (Diplom) befasst sich seit vielen Jahren mit dem Werk
ihrer Großtante. Die Astrophysikerin Dr. Ylva Schuberth betreute auch schon die genannten
früheren Dokumentationen.

Die Dokumentationen sind Selbstvergewisserungen. Sie dienen dem eigenen Vergnügen.
Mögen sich auch andere daran freuen!

Bonn, im Februar 2017
Richard Motsch

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