Jahrgang 1900


Vorwort

1.  Ein Nachwort informiert den neugierig gewordenen Leser über den Autor, die Entstehung des Werkes und sonstiges Hintergrundwissen. Demgegenüber will das Vorwort die Neugier des Lesers erregen, ihn zur Lektüre ermuntern: Worauf lasse ich mich da eigentlich ein? Worauf muss ich mich gefasst machen? Was werde ich davon haben? Der erste Satz eines Romans sucht den Leser in seinen Bann zu ziehen. Dem dient bei einer Dokumentation die Einleitung.

2.  Hier handelt es sich um Familienbriefe. Die Sammlung hat einen Vorgänger: Feldpost 1939 bis 1943/Briefwechsel und Aquarelle von Richard G. Motsch/bearbeitet von Richard B. Motsch unter Mithilfe von Ylva Schuberth (Bonn 2014). Dort sind die Erwägungen und Gefühle vermerkt, die mich bei der Transkription der oft sehr persönlichen und in eiliger Sütterlinhandschrift hingeworfenen Texte bewegt haben. Der Vorgängerband enthält die Briefe meines Vaters aus dem Zweiten Weltkrieg; in diesem Band geht es vor allem um an ihn gerichtete Post, d. h. er selbst erscheint im Spiegel seiner Eltern, Schwester, Verwandten und Freunden.
Die Post reicht buchstäblich von seiner Geburt – die erste Ansichtskarte erreichte ihren Adressaten im zarten Alter von 7 Tagen – bis zum ersten Berufsjahr in der großen Inflation, also von 1900 bis 1924, also die Zeit vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg.
Ich fand die Briefe nach Jahrgängen und Personen oder Personengruppen gebündelt vor, noch in den Umschlägen, verschnürt in kleinen, versiegelten Päckchen. Darin befanden sich mitunter auch eigene Briefentwürfe oder Abschriften von eigenen Briefen. Die vorgefundene Anordnung ist beibehalten. Ergänzend sind einige Texte aus dem von 1916 bis 1921 geführten Tagebuch (zumeist im Anhang) wiedergegeben. Manche Briefe sind leicht gekürzt.

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3.  Mein Vater und seine zwei Jahre jüngere Schwester Hannele verlebten ihre
Grundschuljahre in Engen im Hegau, wo mein Großvater Gustav Motsch Amtsrichter war. Seine Versetzung ans Landgericht führte die Familie nach Waldshut am Oberrhein. Doch blieb die Verbindung zu Schulfreunden in Engen über viele Jahre erhalten. In Waldshut schlossen sich die Geschwister, jetzt Realgymnasiasten, einer Wandervogelgruppe an. Richard begeisterte sich – ab Ende 1916 in Freiburg i. Br. – für die Jugendwehr mit ihren paramilitärischen Übungen, die auch weiträumig angelegte, über Tage und Nächte sich erstreckende Kriegsspiele umfassten.
Der Pennäler schickte ermutigende Briefe, Postkarten und Päckchen ins Feld. In den Dankesschreiben klingt unmittelbares Kriegsgeschehen kaum an. Aber die typischen Begebenheiten, die in (Anti-)Kriegsbüchern wie „Der Überläufer“ von Wilhelm Lehmann1 oder „Schlump“ von Hans Herbert Grimm2 festgehalten sind, finden wir auch hier: Die Freude beim Empfang von Post und den kleinen, mit Bedacht ausgewählten Geschenken aus der Heimat, die Erschütterung beim Tod von Kameraden, die „Wohltat“ einer leichteren Verwundung, die rückwärtig oder sogar in der Heimat auskuriert werden musste, aber auch das erneute Ausrücken nach knapp bemessener Genesung, oder die Vorteile, die einem einfachen Musketier französische Sprachkenntnisse an der Westfront einbringen konnten.
Richard, unser „Jahrgang 1900“, wurde unmittelbar nach seinem Abitur am 21. Juni 1918 selbst Musketier – so die offizielle Bezeichnung für einen Rekruten. Er brannte darauf, fürs Vaterland zu kämpfen und seinen Beitrag zum siegreichen Ausgang zu leisten. Er kam erst in den letzten Monaten zum Einsatz in Belgien, gelangte bis Antwerpen und – schwer an Ruhr erkrankt – im Dezember 1918 ins – rettende – Lazarett in Wesel; Datum der Entlassung: 2. Februar 1919.3 Als Primaner in Freiburg i. Br. gehörte unser Protagonist einem literarisch interessierten, kleinen, gemischten Freundeskreis an. Mit dem Wortführer Max Weber verband ihn eine bis in die Studiumsjahre reichende, enge Freundschaft, ebenso mit der Klassenkameradin Lotte Stelzer. Auch der Klassenkamerad Hugo Rahner, jüngerer Bruder von Karl Rahner, gehörte dazu. Richard und Hugo trafen als Musketiere in Belgien wieder zusammen. 1919 teilt Hugo in einer kurzen Postkarte seinen glücklichen Entschluss mit, in die Societas Jesu einzutreten (Nr. 164).
Max Weber schaffte nach dem Krieg zügig seinen Dr. phil. in Freiburg und gründete eine Familie. Lotte Stelzer studierte in Heidelberg, Greifswald und München Altphilologie und wurde in der Notzeit der großen Inflation Sekretärin am Archäologischen Institut in Kiel. Richard schloss – nach je zwei Semestern in Freiburg, Karlsruhe, München und Hannover 1923 – sein Ingenieurstudium in Hannover ab, fand sogleich seine erste Anstellung bei MAN in Gustavsburg (Mainz). So konnte er während der Inflation seine Mutter und Schwester in Freiburg finanziell über Wasser halten.

4.  Mein Vater war der streng erzogene, auch verwöhnte Sohn eines Juristen und einer starken Mutter aus liberalkonservativer Fabrikantenfamilie, ein ehrgeiziger Musterschüler, zielstrebiger Student und tüchtiger, bekennender Ingenieur (homo faber). Er rang um den Sinn des Lebens und fand ihn in Selbstdisziplin, Pflichterfüllung und aufopferungsvollem, auch kämpferischem Einsatz für die Familie, für andere und für die Volksgemeinschaft. Er war heimat- und naturverbunden, beliebt und geschätzt, unternehmungslustig und entschlusskräftig, aber auch grüblerisch und selbstkritisch, nicht ohne Hang zur Selbstbespiegelung.
Hannele war das ganze Gegenteil ihres Bruders sowohl im äusseren Werdegang als auch in ihrer Lebenseinstellung. Sie liebte in jungen Jahren gewagte Streiche und Abenteuer, schaute herab auf Strebertum, ging immer wieder an ihre Grenzen und darüber hinaus. An Idealismus übertraf sie den Bruder. Mit der Mutter lebte sie auf gespanntem Fuß. Aus den Briefen gehen die Gründe für ihren unfreiwilligen Abgang vom Gymnasium vor dem Abitur nicht hervor. Es hieß, sie habe freiwillig die Verantwortung für einen bösen Schulstreich auf sich genommen, um einen männlichen Kameraden vom consilium abeundi zu bewahren. 1924, also mit 22 Jahren, holte sie das Abitur nach, nicht aber das ersehnte Studium, das außerhalb ihrer finanziellen Möglichkeiten lag. Für die Mutter war sie lange ein großes Sorgenkind.

5.  Wilhelm Lehmann (1882 – 1968) und Hans Herbert Grimm (1896 – 1950) haben in ihren Romanen ihr Kriegserlebnis mit hoher Meisterschaft literarisch verarbeitet. Beide waren älter als Richard, Lehmann war 18 Jahr älter, Grimm vier Jahre. Grimm hat den Krieg von Anfang bis Ende und immer wieder an vorderster Front mitgemacht, Richard war dagegen eher so etwas wie ein Zaungast. Persönliche Fronterlebnisse bildeten somit keinen Grund und Boden für ein grundsätzliches Infragestellen seines tief verinnerlichten, kämpferischen Patriotismus. Lehmann und Grimm waren – oder wurden jedenfalls und blieben – Pazifisten. Richard zog die entgegengesetzte Lehre aus der Katastrophe. Was die Nationalsozialisten an Revanchismus auf ihre Fahnen schrieben, hatte er sich selbst schon so ähnlich zurecht gelegt. In einem Feldpostbrief aus dem Zweiten Weltkrieg bekennt er, Hitler habe ihm den Glauben an Deutschlands Zukunft wieder gegeben und ihm äußerlich und innerlich die Gründung einer Familie ermöglicht.

6.  Die Tagebuchaufzeichnungen erschöpfen sich nicht in Reflexionen der Selbstfindung und Selbstvergewisserung, sie bringen auch anschauliche und lebendige Schilderungen von langen Wanderungen im Schwarzwald und zwischen Neckar und Main (Nrn. 143, 177, 183) oder einer Skifreizeit von München aus in Garmisch-Partenkirchen während der Weihnachtsferien 1920/1921 mit der Ersteigung der Zugspitze (Nr. 347).

7.  „Lieber Frank, will man das Leben ernst und graziös führen – und das ist wohl die gedeihlichste Form dieser großen Kunst – dann muß man großzügig sein und den anderen zunächst ihre Meinungen lassen, sie anhören und erst am nächsten Tag widersprechen, wenn man sicher ist, daß sie ihre Ansichten nicht mehr ganz genau wissen. Wissen sie ihre Ansichten noch ganz genau, dann muß man sie dabei lassen, dennoch genau das tun, was man der eigenen Überzeugung nach tun muß.“ So leitet Hans Herbert Grimm sein Kriegstagebuch aus dem Zweiten Weltkrieg ein, das er für seinen Sohn geführt hat.4 Ob Richard sich schließlich auf die Dauer ebenfalls eine solche souveräne Sicht hätte zueigen machen können, muss dahingestellt bleiben.

8.  Pazifismus ist nichts Neues. Schon Aristophanes führte männliches Heldentum und Krieg ad absurdum. Zu denken gibt, warum – ungeachtet der beiden Weltkriege – Parolen wie „Die Waffen nieder!“, „Nie wieder Krieg!“, „To hell with war!“ von den Eliten und von den Massen nicht ernster genommen werden.
In seinem offenen Brief vom 30. Juli 1932 an Sigmund Freud fragt Albert Einstein5: „Gibt es einen Weg, die Menschen vom Verhängnis des Krieges zu befreien?“ Er sieht, was die
Theorie angeht, kein großes Problem: Die Staaten könnten gemeinsam legislative und gerichtliche Behörden schaffen und sich verpflichten, sämtliche Streitigkeiten durch diese schlichten oder entscheiden zu lassen und sich diesen Entscheidungen im Vorhinein unterwerfen. In der Praxis seien wir davon allerdings noch allzu weit entfernt. Er fragt weiter: „Wie ist es möglich, dass die Minderheit der Herrschenden die Masse des Volkes ihren Gelüsten dienstbar machen kann, die durch einen Krieg nur zu leiden und zu verlieren hat?“ und weiter: „Wie ist es möglich, dass sich die Masse durch die von der Minderheit beherrschten Medien (Schule, Presse, meist auch religiöse Organisationen) bis zur Raserei und Selbstaufopferung entflammen lässt?“ – „Gibt es eine Möglichkeit, die psychische Entwicklung der Menschen so zu leiten, dass sie den Psychosen des Hasses und des Vernichtens gegenüber widerstandsfähig werden?“
Freuds Antwort lautet: „Den psychischen Einstellungen, die uns der Kulturprozess aufnötigt, widerspricht nun der Krieg in der grellsten Weise, darum müssen wir uns gegen ihn empören, wir vertragen ihn einfach nicht mehr, es ist nicht bloß eine intellektuelle und affektive Ablehnung, es ist bei uns Pazifisten eine konstitutionelle Intoleranz, eine Ideosynkrasie gleichsam in äußerster Vergrößerung. Und zwar scheint es, daß die ästhetischen Erniedrigungen des Krieges nicht viel weniger Anteil an unserer Auflehnung haben als seine Grausamkeiten.“
Zuvor tut er dar, wie aus dem Erbe aus Urzeiten, das in jedem von uns steckt, allzu leicht eine wahnhafte Kriegsbegeisterung der Massen erweckt werden kann. Er schließt seine Antwort an Albert Einstein so: „Wie lange müssen wir nun warten, bis auch die anderen Pazifisten werden? Es ist nicht zu sagen, aber vielleicht ist es keine utopische Hoffnung, daß der Einfluß dieser beiden Momente, der kulturellen Einstellung und der berechtigten Angst vor den Wirkungen eines Zukunftkrieges dem Kriegsführen in absehbarer Zeit ein Ende setzen wird. Auf welchem Wege oder Umwege können wir nicht sagen. Alles was die Kulturentwickung fördert, arbeitet auch gegen den Krieg.“
Zuvor lesen wir bei Freuds Beschreibung des Widersinns heutiger Kriege: „ …daß ein zukünftiger Krieg infolge der Vervollkommnung der Zerstörungsmittel die Ausrottung eines oder vielleicht beider Gegner bedeuten würde. Das ist alles wahr und scheint so unbestreitbar, daß man sich nur verwundert, wenn das Kriegführen noch nicht durch allgemeine menschliche Übereinkunft verworfen worden ist. Man kann zwar über einzelne dieser Punkte diskutieren. Es ist fraglich, ob die Gemeinschaft nicht auch ein Recht auf das Leben des Einzelnen haben soll; man kann nicht alle Arten von Krieg gleichermaßen verdammen; solange es Reiche und Nationen gibt, die zur rücksichtslosen Vernichtung anderer bereit sind, müssen die anderen zum Krieg gerüstet sein.“ Aber, so der abschließende Gedanke Freuds, wir empören uns gegen den Krieg, weil „wir nicht anders können. Wir sind Pazifisten, weil wir es aus organischen Gründen sein müssen.“ Denn „das Beste, was wir geworden sind, und ein gut Teil von dem, woran wir leiden“ verdankten wir der Kulturentwicklung (Zivilisation), also der Domestikation unserer Triebe. Die hier vorgelegten Familienbriefe zeigen allerdings einmal mehr, wie wenig Schutz christliche Erziehung und bürgerliche Wohlanständigkeit, Idealismus und rationales Denkvermögen bieten gegen den Rückfall eines Kollektivs in die bösartigste Barbarei.

9.  Leo Tolstoi, der Autor von Krieg und Frieden, gratulierte im Oktober 1891 Bertha von Suttner zu ihrem Roman „Die Waffen nieder!“ mit den Worten: „Der Abschaffung der Sklaverei (in den USA) war das berühmte Werk einer Frau, H. Beecher-Stowe,
vorausgegangen. Gott möge es fügen, daß die Abschaffung des Krieges Ihrem Werk folge.“ 6
Das Werk, das nach mehreren Ablehnungen von Edgar Pierson, Verlagsbuchhändler in Dresden, Ende des Jahres 1889 in einer Auflage von 1000 Exemplaren publiziert worden war, wurde in kürzester Zeit in Deutschland ein Bestseller (37 Auflagen), in fast alle europäische Sprachen übersetzt und 1913 sogar verfilmt. Der Film sollte den Weltfriedenskongress am 17. September 1914 in Wien eröffnen, zusammen mit einem gefilmten Interview, das Bertha von Suttner am 20. April 1914 gegeben hat. Sie starb am 21. Juni 1914 mit 71 Jahren. Der Weltfriedenskongreß entfiel – es wäre der vierte in ihrer Zeit gewesen – nach London 1890, Luzern 1906 und München 1907.

10.  Je weiter die Briefwechsel fortschreiten, um so rarer werden Ansichtskarten, die das Schriftbild auflockern. An ihre Stelle sollen als „Einsprengsel“ mehr oder minder kurze Texte treten – Texte mit Informationen oder Bekenntnissen, die sich nicht unbedingt auf die Briefinhalte beziehen. Texte die zeigen, wie Menschen ihre Ideen in Realpolitik umgesetzt haben.

Bertha von Suttner 1843-1914 „Die Waffen nieder!“ (1889)
Raphael Lemkin 1900-1959 Bestrafung von Völkermord (1948)
Antoine de Saint-Exupéry 1900-1944 „Der Kleine Prinz“ (1943)
Albrecht Haushofer 1903-1945 „Moabiter Sonette“ (1944/45)
Dag Hammarskjöld 1905-1961 UN-Friedensmissionen (1953 bis 1961)
Dietrich Bonhoeffer 1906-1945 „Widerstand und Ergebung“ (Briefe 1943-45)
Elisabeth Mann-Borgese 1918-2002 Weltverfassung und Pacem in Maribus (seit 1970)


Diese Menschen, denen noch viele viele andere an die Seite zu stellen wären, verbindet zunächst nur: ihre Schicksale und ihre Leistungen berühren mich. Von Romain Rolland und Antoine de St. Exupéry habe ich schon als Schüler alles gelesen, was mir zugänglich war. Haushofers Sonette sind für mich seit langem eine ganz besondere Kostbarkeit. Mit andern habe ich mich erst jetzt, und zwar im Zuge dieser Arbeit eingehend beschäftigt.

1Wilhelm Lehmann: „Der Überläufer“. Roman. „Krieg“ und „Gefangenschaft“. Nach der Fassung von 1927 (Bremen 2014)
2Hans Herbert Grimm: Schlump. Geschichten und Abenteuer aus dem Leben des unbekannten Musketiers Emil Schulz, genannt „Schlump“. Von ihm selbst erzählt (Köln 2014); eBook www.kiwi-verlag.de
3Im Wehrpass vermerkt unter „Nachtrag: weltkriegsgedient.“
4Vgl. Volker Weidemann, in: Nachwort zu H. H. Grimm: Schlump. Geschichten und Abenteuer aus dem Leben des unbekannten Musketiers Emil Schulz, genannt „Schlump“. Von ihm selbst erzählt (Köln 2014) S. 346; eBook www.kiwi-verlag.de
5Sigmund Freud: Warum Krieg?, in: S. Freud. Das Unbewußte. Schriften zu Psychoanalyse (Frankfurt a. M. 1960) S. 417, 429ff.
6H. Beecher-Stowe (1811 – 1896) ist die Autorin von „Onkel Toms Hütte“ (1852).

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Inhaltsübersicht

 

Band I

Kapitel 1: Kindheit und Jugend – 1900 bis 1918

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Kapitel 2: Feldpostkorrespondenz – 1914 bis Anfang 1917

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Kapitel 3: Lehrer und Bekannte, Abiturkarten – 1916 bis 1919

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Kapitel 4: Verwandte – 1917 bis 1919

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Kapitel 5: Walther Müller – Briefe 1912 bis 1919

 

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Kapitel 6: Anna Waesch – Februar bis Oktober 1918

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Kapitel 7: Lotte Stelzer – Briefe 1918 bis 1924

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Band II


Kapitel 8: Max Weber – Briefe 1917 bis 1927

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Kapitel 9: Einberufung und Wehrdienst – 1918/19

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Kapitel 10: Elterliche Fürsorge, Briefe von Mutter und Schwester – 1916 bis 1924

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